Akne Rosazea / Acne Rosacea

Rosazea ist eine spezielle Hauterkrankung die im Gesicht auftritt. Bei Frauen bilden sich rote Flecken oder Flächen, die sich entzünden und auch schmerzhaft sind,  auf der Wange. Bei Männern bildet sich die sogenannte Knollnase (rote, größere Nase). Früher wurde angenommen, dass sich diese Erkrankung eher bei älteren Menschen manifestiert, immer häufiger tritt die Akne Rosazea auch bei jüngeren Menschen auf. Akne Rosazea liegt genau in der Immun-Zone im Gesicht und hat damit auch wirklich sehr viel damit zu tun. Philipp Domsch ist der heutige Experten-Gast zum Thema, als Gründer des Haut-Kongresses beschäftigt er sich tiefgehend mit dem Thema der Hauterkrankungen, welche Ursachen sie haben und welche Therapien wirklich helfen können.

 

Akne Rosazea: Hilfe von Innen und Außen

Hier findest du diese Folge auch als Video.

Links zur Folge:

Akne Rosazea Ursachen

Nur wer die Ursachen kennt, kann heilen!

Akne Rosazea, ist die Ursache wirklich unbekannt? Das Immunsystem spiel hier eine große Rolle. Es ist im Körper aktiv und hat da so viel mit anderen Dingen zu tun, dass es sich nicht um die Haut kümmert. Damit spielt auch der Darm wieder eine wirklich relevante Rolle, denn 80% des Immunsystems “wohnt” im Darm und daher ist die Darmgesundheit und eine gesunde Ernährung damit wieder von Bedeutung.

 Gleichzeitig gehört weiterführend eine Milbe (Demodex- oder Haarbalg-Milbe), die sich auf und in der Haut einnistet eine Rolle. Diese Milben hat jeder auf der Haut. Normalerweise hat sie keine Chance, da das Immunsystem sie abwehrt, ist es aber mit anderen Dingen beschäftigt, und die Milben könnne sich einnisten. Es ist wichtig zu verstehen, dass diese Parasiten in einem gesunden Körper keinerlei Chancen haben und es deswegen auch nicht zu einer ursächlichen Therapie zählt diese Milben zu bekämpfen. Auch wenn es begleitend Sinn macht, ist es wichtig die Rosazea auf einer ganz anderen Ebene zu behandeln.  

Akne Rosazea Therapie

Eine ganzheitliche Therapie hilft auch auf Dauer

Salben mit Zink und Schwefel können im ersten Schritt helfen die Symptome auf der Haut zu lindern und zu helfen, dass sich die Milben nicht weiter ausbreiten können. Diese Behandlung ist aber nur die Brücke dazu, dass die ursächliche Therapie auf der ganzheitlichen Ebene greift und dann zu einer wirklichen Gesundung führt.

Es geht tatsächlich darum den Körper auf tieferer Ebene über die Ernährung und die Darmgesundheit zu arbeiten. Eine Ernährung nach dem Autoimmun-Protokoll kann dabei sehr hilfreich sein. 
Weitere Tipps von Philipp kannst du in dieser Podcastfolge nachhören und bekommst du ebenfalls ab dem 15.08.2019 im Hautkongress: zur kostenfreien Anmeldung

 

Ich sende dir liebe Grüße und vor allem Gesundheit

Deine Lisa

 

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